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Belasten Giftstoffe deinen Körper? Mach den Selbsttest

Mit Pestiziden behandeltes Obst und Gemüse, Alkohol, verunreinigtes Wasser, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Aromen und Zusatzstoffe schwächen die Entgiftungsorgane. Verschiedene Medikamente, künstliche Cremes und über die Luft aufgenommene Kosmetika tragen ihr übriges dazu bei. 

 

Um gesundheitliche Folgen zu vermeiden, ist es wichtig Symptome frühzeitig zu erkennen.

AutorSina Greis
Datum3. April 2017 16:18:04 CEST
Belasten Giftstoffe deinen Körper? Mach den Selbsttest

Belasten Giftstoffe deinen Körper? Mach den Selbsttest

 

 

Eine Ansammlung von Giftstoffen im Körper kann zu schweren Erkrankungen führen. Haut-,Haar-, Augen und Mageninfektionen sind da noch das kleinste Übel, denn auch die Entstehung von Asthma, Unfruchtbarkeit, neurologische Erkrankungen, Tumoren und Herzkrankheiten wird begünstigt. 

 

Die Gefahr lauert überall 

 

Giftstoffe werden auf vielfältige Weise von unserem Körper aufgenommen. Über die Luft, über Lebensmittel, oder auch über die Haut werden wir ständig mit mit etwaigen Substanzen konfrontiert. Leber, Darm und Nieren arbeiten auf Hochtouren, um diese zu filtern und für den Körper unschädlich zu machen. Werden die sogenannten Entgiftungsorgane aber überlastet, können Giftstoffe nicht mehr ordnungsgemäß aus dem Körper abtransportiert werden und breiten sich im Körper aus. 

 

Häufigste Ursache: Giftstoffreiche Lebensmittel

 

Mit Pestiziden behandeltes Obst und Gemüse, Alkohol, verunreinigtes Wasser, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Aromen und Zusatzstoffe schwächen die Entgiftungsorgane. Verschiedene Medikamente, künstliche Cremes und über die Luft aufgenommene Kosmetika tragen ihr übriges dazu bei. 

 

Um gesundheitliche Folgen zu vermeiden, ist es wichtig Symptome frühzeitig zu erkennen. 

 

Hier die 10 häufigsten Symptome, die dir zeigen, dass Giftstoffe deinen Körper belasten:

 

  • Gewichtszunahme

Giftstoffe können die natürlichen Arbeitsverläufe von Hormonen stören. Sie können die Arbeit einschränken oder gar ganz blockieren. Schilddrüsenhormone, Testosteron, Östrogen, Insulin und Cortisol sind am häufigsten von toxischen Erscheinungen betroffen.

 

  • Verstopfung

Bei Beschädigung der Darmwand oder Störung der Darmflora ist ein Abtransport von Abfallstoffen aus dem Darm nicht mehr möglich. Mikroorganismen können somit nicht mehr über den Stuhl beseitigt werden und verbleiben im Körper. Eine Anhäufung von Giftstoffen an der Darmwand und in den Darmtaschen führt nun nicht nur zu massiven Blähungen, sondern auch zu hartem, unregelmäßigem Stuhlgang.

 

  • Hautprobleme

können durch zweierlei Dinge auftreten. Zum einen können Substanzen aus Kosmetika und Umweltgifte über die Haut aufgenommen werden und die Poren verstopfen. Dies führt unweigerlich zu schädlichen Reaktionen in Form von Entzündungen, Akne, Ekzemen, Bindegewebsschwäche, usw.

Zum anderen gehört die Haut zu den sekundären Entgiftungsorganen. Wenn im Körper nichts mehr geht versucht sie die gefährlichen Giftstoffe herauszufiltern. Übermäßiges Schwitzen und Hautausschläge sind hier alarmgebende Hinweise.

 

  • Kopfschmerzen/ Migräne 

Wird das zentrale Nervengewebe von Giftstoffen aus der Umwelt, vonKosmetikprodukten oder auch Lebensmittel angegriffen, kann dieses zu einer Überempfindlichkeit des Gehirngewebes führen, woraus folgend Kopfschmerzen oder auch Migräne entstehen. 

 

 

  • Anhaltende Müdigkeit  

Wenn sich Giftstoffe im Verdauungstrage ansiedeln, wird die Nährstoffaufnahme und Verarbeitung verlangsamt. Dies führt unweigerlich dazu, dass wir uns müde, träge und schlapp fühlen. 

Aber auch der Einfluss von Giftstoffen auf die Hormonsekretion macht uns müde. Giftstoffe induzieren eine Stressreaktion im Körper, der Körper muss doppelt so hart arbeiten um seine Grundfunktionen aufrecht zu erhalten. 

 

  • Mundgeruch

Mundgeruch ist nicht selten ein Problem des Verdauungstraktes. In ihm leben verschiedenster Bakterien, die unter anderem dazu da sind Kohlenhydrate in Zucker zu spalten. Wenn wir die Kombination der Bakterien in gute und schlechte unterteilen wollen, sind die schlechten Bakterien die, die sich auf den Zucker stürzen. Sie wachsen und breiten sich aus. Giftstoffe werden frei gesetzt, welche sich im Verdauungstrakt und Mund ablagern und üble Gerüche erzeugen. Ein Ansturm von bereits verarbeiteten Lebensmitteln (Zucker) in unserer Nahrung sorgt für einen Ansturm von Bakterien und begünstigt diesen Prozeß.

 

  • Muskelschmerzen und Krämpfe

Körpereigene Abwehrmechanismen werden von Giftstoffen belastet, Organe und Muskeln werden hierdurch übermäßig gereizt. In beanspruchten Muskeln werden die Kapillaren verengt und die Durchblutung der glatten Muskulatur behindert. Dieses führt zu einem Sauerstoffmangel und einer starken Muskelbeanspruchung, wodurch sich auch ohne Anstrengung Muskelschmerzen oder Krämpfe entwickeln. 

 

  • Schlaflosigkeit oder Ein- und Durchschlafstörungen 

Lipophile Giftstoffe gelangen schnell ins Blut und lagern sich im Gehirn ab. Die vom Nervensystem leicht absorbierten Giftstoffe verursachen Schlafstörungen. Während der Nacht schwemmt unser Gehirn im Normalfall Giftstoffe heraus - leiden wir an Schlafstörungen, wird die Entgiftung gehemmt und die Schlaflosigkeit verschlimmert. Wir geraten in einen „Teufelskreis“

 

 

  • starkes Schwitzen

Starkes Schwitzen ist ein Indiz dafür, dass der Körper hart arbeitet um die Körperfunktion des entgiften zu unterstützen. Schwitzen ist prinzipiell ein guter Weg für den Körper um sich von Giftstoffen zu befreien. Nimmt das Schwitzen allerdings überhand, kann dies ein Anzeichen für eine überlastete Leber sein.

 

  • Stimmungsschwankungen 

Der Klassiker unter den Symptomen, die für eine Überlastung des Organismus durch Giftstoffe sprechen.

 

Vor allem oral zugeführte Giftstoffe durch Lebensmittel, Zusatzstoffe, genmanipulierte Nahrung usw. haben einen großen Einfluss auf die Stimmung. Schuld daran ist unter anderem „Xenöstrogen (Lebensmittelzusatzstoff), welcher die Wirkung von Östrogen mimt und die natürliche Wirkung dadurch behindert. Starke Stimmungsschwankung sind die Folge.