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BACKPULVER LÖST DAS FETT WIE EIN SCHWAMM! 7 KG WENIGER IN EINER WOCHE!

Träumen wir nicht alle von einem flachen Bauch und einer knackigen Figur? Gerade jetzt, wo der Sommer vor der Tür steht, steigt der Wunsch nach der langersehnten Bikinifigur ins Unermessliche. Die gute Nachricht: „Es gibt einen einfach Trick, der diesen Wunsch nun greifbar macht und das für jeden von uns.“

 

AutorSina Greis
Datum16. Mai 2018 08:04:14 CEST
BACKPULVER LÖST DAS FETT WIE EIN SCHWAMM! 7 KG WENIGER IN EINER WOCHE!

Schön, dass ich jetzt deine Aufmerksamkeit geweckt habe. Frage dich bitte zunächst einmal, warum du ausgerechnet auf diesen Titel geklickt hast. Bist du unzufrieden mit deinem Körper, deiner Disziplin oder suchst du einfach nur nach dem schnellen Weg deinen Körper in die richtigen Bahnen zu bringen? 

Ganz egal, was der treffende Grund war…ich muss dir mitteilen, dass Backpulver zwar Ameisen tötet und Kuchen fluffig macht, aber mit dem Abbau von Fett in deinem Körper nichts zu tun hat. 

Du möchtest scheinbar aber etwas an dir verändern. Warum? Bist du übergewichtig? Hast du ungewünschte Fettdepots oder einfach nicht die idealen Proportionen? Kannst du dir selber erklären woher dieses Problem kommt? 

Wenn du diese Frage nun mir „Ja“ beantworten konntest, warum besteht dieses Problem dann noch? Weil du nicht weißt, wie du es lösen kannst, richtig? Wenn du mit „Nein“ geantwortet hast, sind die folgenden Tipps für dich ebenfalls sehr wertvoll.

Die Europäer werden immer fetter. Ich sage bewusst „fetter“, denn man muss aufhören sich diesen körperlichen Wandel schön zu reden. Die Industrialisierung ist mit Sicherheit ein großer Faktor der dazu beiträgt, aber auch hier muss man ganz klar sagen, dass zur Industrialisierung, die Menschen fauler und bequemer geworden sind. Aus dieser These nehme ich mich nicht raus, auch ich stehe darauf, mir Sonntags auf der Coach liegend eine Pizza zu bestellen. 

Gucken wir uns mal an, wie die Menschen zu der Zeit gelebt haben, wo die körperlichen Proportionen medizinisch noch unbedenklich waren. Zunächst fällt mir dabei auf, dass es einen regelmäßigen Ablauf gab. Frühstück-Mittag-Abend. Zum Essen wurde sich Zeit genommen und das was es gab wurde geschätzt. Nichts war selbstverständlich, sondern wurde als Gabe der Natur betrachtet und entsprechend gewürdigt. Übrigens waren Fertiggerichte, Fast Food, Gewürzmixtüten und Co damals nicht vertreten und wurden auch nicht vermisst. Man kochte frisch mit den Dingen, die die Natur einem gab. 

Weißt du schon worauf ich hinaus will? Denke einfach und dein Körper wird es dir danken. Greife bei der Nahrungsmittelauswahl auf die Dinge zurück, die keine Zutatenliste haben. Denn das sind die Dinge, die dein Körper braucht und mit denen er Arbeiten kann. Schon sind die Dinge, die den Ranzen wachsen lassen, aus dem Alltag verschwunden. Das war einfach oder? 

Nein, war es nicht … und das weiß ich. Ich liebe Schokolade und Co. Ich habe aber begonnen solche Lebensmittel wieder als etwas Besonderes anzuerkennen und nichts anderes sind diese Lebensmittel. Die kleinen Dinge die das Leben versüßen, aber noch lange keinen Bestandteil des Alltags bilden dürfen. 

Und nun der Faktor Zeit. Ich höre sehr oft: „Ich habe keine Zeit zum kochen“, oder „Ich habe keine Zeit zum essen“. Ich mag diese Aussage, denn in Zeiten wo Rauchen noch eine Modesünde war, habe ich nie jemanden hören sagen: „Ich habe keine Zeit Zigaretten zu stopfen,“ oder „Ich habe keine Zeit zum Rauchen.“ Frage dich also, was wirklich an dieser Zeitaussage dran ist. Nicht viel oder? Morgens eine halbe Stunde eher aufstehen, abends den Fernseher auslassen und schon hast du Zeit satt, um dich mit deinem Essen zu befassen. 

Man muss es nur wollen und wenn du willst, ist dies dein Anfang zu einem neuen Körperbewusstsein.